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Video-Rückblick zu den Data Leader Days 2018

Wir bedanken und herzlichst für die erfolgreichen Konferenztage. Einen besonderen Dank an den Moderator, die Speaker, Sponsoren und an unsere zahlreichen Teilnehmern.

Interview mit Dr. Dirk Haft von Wittenstein SE

Interview mit Dr. Dirk Haft, Vorstand bei WITTENSTEIN SE

Dr. Dirk Haft ist seit dem 1. April 2016 einer von vier Vorstandsmitgliedern bei der WITTENSTEIN AG. Zusammen mit Dr. Khaled Karraï hat er das Unternehmen attocube systems AG gegründet – Technologieführer für anspruchsvollste Antriebs- und Messtechnik im Nanometerbereich. Er wird neben seiner neuen Aufgabe im Vorstand der WITTENSTEN AG die attocube systems AG als Aufsichtsratsvor-sitzender weiterhin prägen und begleiten. 

1.Können Sie uns einen groben Einblick in Ihre Innovationsfabrik geben?

Die Innovationsfabrik an unserem Hauptstandort ist die Klammer eines traditionellen Maschinenbauers, der ursprünglich von der Getriebetechnologie kommt, um in die moderne Mechatronik und Cybertronik vorzustoßen.

Dahinter verbirgt sich ein hochmodernes Gebäude – in dessen hinteren Teil die Produktion angesiedelt und im vorderen Teil die Projektleiter sowie der Vertrieb und andere Fachbereiche angesiedelt sind. Für die innovativen/mechatronischen Bereiche haben wir ein Innovationlab, ein Digitalisierungscenter sowie einen Querdenkerraum – also Räumlichkeiten zum Denken und modernste Arbeitsstrukturen, die sich sehr gut für Projekte eignen, die Innovation und Digitalisierung beinhalten. Aktuell laufen dort rund hundert Projekte – teils Kundenprojekte, interne Innovationsprojekte und Digitalisierungsprojekte.

2. Was sind für Sie die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei Digitalprojekten?

Gute Leute und nah am Markt sein. Ich sehe dies ähnlich, als ein neues Produkt für einen Kunden zu entwickeln.

3. Worauf können sich die Teilnehmer der Data Leader Days bei Ihrer Keynote zum Thema WITTENSTEINs smarte Roadmap – Digitale Produkte & Data Driven Services am 15.11.2018 freuen?

Industrie 4.0 ist das Zielbild, bei dem sich das Werkstück durch die Werkhalle seinen Weg sucht und alles digital vernetzt ist. Da tun wir uns gegenwärtig noch ein wenig schwer, was schade ist, denn würden wir alles durchdigitalisiert haben, hätten wir am Ende rund 30% mehr eine deutlich höhere Produktivität. Wir fokussieren uns derzeit darauf, unsere Produkte für den Kunden digital zu machen. So wird beispielhaft das Getriebe mit einem Sensor versehen, so dass wir Temperatur, Schwingungen bzw. Resonanzen, Ölstand und Metallpartikel im Öl messen können und dann Themen wie Condition Monitoring bei unseren Komponenten als funktionale Bestandteile mitgeben können. Der Maschinenbauer, der es einbaut, kann diese Daten verwenden und am Ende der Betreiber daraus Nutzen ziehen. Es geht also darum, Motoren, Getriebe und alle Komponenten, die wir bauen, zunächst intelligent zu machen, um diese Intelligenz an die Maschinen und Umgebung weitergeben zu können. Hier sind wir mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Dies beinhaltet auch, die Mitarbeiter über unser Digitalisierungscenter hinaus mitzunehmen und aufzuklären, dass sie später diese Daten nutzen können. Darauf und auf weitere Themen unserer smarten Roadmap dürfen sich die Teilnehmer freuen.

Dr. Dirk Haft präsentierte am 15. November 2018, dem zweiten Tag der Data Leader Days 2018, über „Keynote: WITTENSTEINs smarte Roadmap – Digitale Produkte & Data Driven Services“.

Interview: Data Warehousing in der Cloud

Interview mit Thomas Scholz von Snowflake über Data Warehousing in der Cloud

Thomas Scholz ist Sales Engineer bei Snowflake und Experte für analytische Datenbank. Der studierte Informatiker befasst sich bereits seit dem Beginn seiner Karriere vor mehr als 10 Jahren mit den Herausforderungen und Potentialen des Datenwachstums. Heute berät Herr Scholz Kunden beim Weg in die Cloud und dem Einsatz analytischer Datenbanken zur Verbesserung der Möglichkeiten der Datennutzung. Snowflake ist führender Anbieter eines Cloud Services für Data Warehousing und Datenanalyse auf Plattformen wie AWS und MS Azure.

Data Science Blog: Herr Scholz, ohne Data Warehousing wären datenorientierte Geschäftsmodelle unmöglich und auch die Selbstoptimierung von Unternehmen über Datenanalysen nicht effizient. Wie vermitteln Sie die Prinzipien eines Data Warehouse (DWH) in wenigen Sätzen verständlich für Entscheider?

Ganz allgemein kann man sagen, dass ein DWH ein zentraler Datenspeicher im Unternehmen ist, der verschiedene Datenquellen vereinheitlicht und bereinigt zusammenbringt. Durch diese zentrale Rolle müssen Schnittstellen in die vielfältigen Softwarelösungen eines Unternehmens bereitgestellt werden, wobei sich die Fokussierung auf Industriestandards anbietet. Im Datenbankumfeld sind beispielsweise SQL, ODBC und JDBC aber immer mehr auch XML und JSON zu nennen.

In der Vergangenheit wurden DWHs primär zur Verarbeitung der sog. strukturierten Daten genutzt und für semi- oder unstrukturierte Daten wurde andere Konzepte wie beispielsweise Data Lakes eingesetzt. Diese Grenze verschwimmt nun allerdings vermehrt und man möchte idealerweise strukturierte und semi-strukturierte Daten in einem System verarbeiten.

Ein derartig zentraler Datenbestand ermöglicht es Unternehmen alle Geschäftsprozesse im Detail zu verstehen und entsprechend auch Erkenntnisse zur Optimierung zu gewinnen.

Data Science Blog: DWH erfolgt traditionell on-premise. Sie stehen für das DWH in der Cloud. Wo liegen die Vorteile gegenüber der traditionellen Variante?

Cloud Services zu nutzen ist ein breiter Trend und setzt sich nun auch verstärkt im DHW Bereich fort. Dies hat gute Gründe. Sehr oft werden beispielsweise Kosteneinsparpotentiale genannt. Dies ist dadurch möglich, dass man Ressourcen bedarfsgerecht dimensionieren kann und bei passender Architektur nur das bezahlen muss, was man letztlich auch genutzt hat. Kommerziell machbar ist das durch Ressourcenteilung. In einem Cloud-Rechenzentrum werden Rechner geteilt eingesetzt und zwar immer dort, wo sie gerade benötigt werden. Hierdurch werden Leerlaufzeiten vermieden und die Nutzung effizienter.

Aber auch die Skalierbarkeit spielt eine Rolle. Manche Ressourcen werden in der Cloud komplett bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt. Beispielsweise Storage. Wenn ich viel benötige, kann ich viel nutzen – und zwar sofort. Praktisch relevante Grenzen existieren nicht. Auch die Skalierung von Rechenleistung ist ein wichtiger Aspekt und hierbei nicht nur nach oben sondern auch nach unten. Ich möchte idealerweise immer genau so viel Leistung bekommen, wie ich gerade benötige. Geschwindigkeit ist nicht mehr limitiert durch die Hardware, die ich im Hause habe. Wenn ich viel Leistung benötige, möchte ich diese auch abrufen können und da ich anschließend wieder kleiner skalieren kann, kann ich mir in intensiven Zeiten auch mehr Ressourcen leisten.

Auch der Aspekt der Agilität wird immer wieder genannt. Cloud-Services stehen mehr oder weniger auf Knopfdruck zur Verfügung. Möchte man eine neue Software im eigenen Rechenzentrum in Betrieb nehmen lassen oder Änderungen an der Konfiguration durchführen, so sind oft langwierige Prozesse erforderlich. Gerade in der schnelllebigen Zeit ist das ein nicht zu unterschätzender Aspekt.

Aber natürlich bringt Cloud auch Risiken und Herausforderungen mit sich, mit denen man sich auseinander setzen muss. So vertraut man seine Daten einem Dienstleister an. Daher muss sichergestellt sein, dass die Daten auch verschlüsselt und vor Zugriffen des Dienstleisters oder anderer unberechtigter Personen geschützt sind. Idealerweise kann der Dienstleister dies garantieren und die Sicherheit des Dienstes durch entsprechende unabhängige Zertifizierungen belegen.

Data Science Blog: Wieso und in welcher Hinsicht unterscheidet sich die Datenbankarchitektur für Clouddatenbanken von on-premise DBs?

Ein großer Vorteil der Cloud ist die elastische Skalierung von Ressourcen. Damit dieser Aspekt aber bei Datenbanken zum Tragen kommt, ist eine andersartige Architektur erforderlich. Klassische Datenbank haben eine recht starre Zuordnung von Daten und Rechenkapazitäten. Möchte man zusätzliche Recheneinheiten nutzen, so muss die Datenorganisation verändert werden, was insbesondere bei großen Datenvolumina nicht effizient ist. Snowflake setzt daher auf eine spezielle Architektur, die konkret für die Möglichkeiten in der Cloud entwickelt wurde. Kernidee ist die Trennung von Storage und Compute, also von Daten und Rechnern. Hierdurch können beide Ressourcen unabhängig voneinander skaliert werden und insbesondere Rechenkapazität bedarfsgerecht genutzt werden. In Zeiten hoher Last, möchte man mehr Ressourcen nutzen, wohingegen bei niedriger Last nur kleine Recheneinheiten oder teilweise gar keine Ressourcen benötigt werden. Da man dies bei Snowflake sekundengenau bezahlt, erkennt man schnell, die Attraktivität dieses Ansatzes. Wenn viel Leistung erforderlich ist, kann ich diese sehr schnell hinzufügen, für diesen Zeitraum bezahle ich das dann auch, aber im Mittel komme ich mit deutlich weniger Ressourcen aus und spare bares Geld.

Außerdem kann man durch die Trennung von Storage und Compute auch belieb Nutzergruppen auf dedizierte Recheneinheiten verteilen und sie somit unabhängig voneinander machen. Der Data Scientist beispielsweise erhält sein eigenes Cluster und beeinträchtigt keinen anderen Nutzer im Unternehmen. Dass die parallele Nutzung unterschiedlicher Cluster auf den gleichen Daten nicht zu Konflikten führt, regelt ein übergreifendes Transaktionsmanagement. Der Data Scientist kann also ein Cluster verwenden, dass für seine Bedürfnisse dimensioniert ist, andere Nutzergruppen erhalten eigene Systeme, die wiederum an deren Erfordernisse angepasst sind. Und aktiv muss ein Cluster nur sein, wenn die jeweilige Nutzergruppe ihr System gerade benötigt.

Data Science Blog: Wodurch grenzt sich Snowflake von anderen Cloud-Services wie von Microsoft, Amazon und Google ab?

Zunächst muss fest gehalten werden, dass Snowflake ein Dienst auf Cloud-Plattformen wie AWS oder MS Azure ist. Es handelt sich also eher um eine Partnerschaft zwischen Snowflake und den Betreibern dieser Plattformen. In einzelnen Bereichen gibt es aber tatsächlich auch Angebote der Plattformbetreiber die mit dem Leistungsangebot von Snowflake im Wettbewerb stehen. Hier gilt es, die eigenen Anforderungen genau zu definieren und die jeweilige Architektur damit abzugleichen. Neben reiner Funktionalität und Performance sollte man gerade Aspekte wie Elastizität und Nebenläufigkeit im Blick haben.

Data Science Blog: Für die erfahrenden Data Engineers, die dieses Interview lesen: Bitte hier nun einen kleinen Pitch für Snowflake!

Ich fasse mich kurz: Snowflake ist das DWH für die Cloud. Die gesamte Architektur wurde für die Cloud entwickelt, mit Snowflake kann man die vielfältigen Vorteile des Cloud Computings fürs DWH optimal nutzbar machen – und das für semi-strukturierte Daten genauso wie für klassische strukturierte Daten. Wer es nicht glaubt, kann es unkompliziert und kostenfrei ausprobieren: https://trial.snowflake.com/

Der Einsatz von Data Warehousing in der Cloud und von Künstlicher Intelligenz zur Auswertung von Geschäfts- oder Maschinendaten ist auch das Leit-Thema der zweitägigen Data Leader Days 2018 in Berlin. Am 14. November 2018 sprechen renommierte Data Leader über Anwendungsfälle, Erfolge und Chancen mit Geschäfts- und Finanzdaten. Der 15. November 2018 konzentriert sich auf Automotive- und Maschinendaten mit hochrangigen Anwendern aus der produzierenden Industrie und der Automobilzuliefererindustrie. Seien Sie dabei und nutzen Sie die Chance, sich mit führenden KI-Anwendern auszutauschen.

NetDescribe ist Sponsor der Data Leader Days 2018 in Berlin

Wir begrüßen NetDescribe als Sponsor für die Data Leader Days 2018

Die Data Leader Days am 14./15.11.2018 im Berliner Spreespeicher sind das führende Entscheider-Event, das sich mit den Möglichkeiten und Lösungen rund um die Digitalisierung, Big Data und Industrie 4.0 beschäftigt. Vor allem die hochkarätigen Referenten – die Spitze der deutschen Digitalwirtschaft – ziehen dabei Teilnehmer aus der ganzen DACH-Region an, um neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu erhalten.

NetDescribe (www.netdescribe.com) liefert mit der Aufnahme und Analyse von Maschinendaten (IT-Events) ausschlaggebende Informationen für Verantwortliche, die agile Entscheidungen im Bereich Security und IT Operations treffen müssen. Auf Basis dieser Maschinendaten schafft NetDescribe zusätzlich die Grundlage der Compliance-Nachweisbarkeit, die bei allen Aktionen gewährleistet bleiben muss.

Am zweiten Tag der Data Leader Days, dem 15. November 2018, hält Gregory Blepp, Geschäftsführer der NetDescribe GmbH, einen Vortrag über die Schaffung einer einheitlichen Datenbasis als Grundlage der Unterstützung des Management-Teams.

Zu den weiteren Speakern gehören das Who´s Who der Datenwirtschaft, u.a. Gerhard Baum (CDO, Schaeffler), Marcus Hartmann (CDO, Pro7Sat1), Dr. Joachim Schmalzl (Vorstand, Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Dr. Christian Schlögel (CDO, KUKA), Jürgen Urbanski (VP, Airbus), Dr. Dirk Haft (Vorstand, Wittenstein), Thomas Gottschalk (Head of BASF 4.0), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science, Merck), Tom Oelsner (Chief Innovation Officer, Heidelberger Druckmaschinen), Dr. Markus Rotter (Head of Network Analytics, Vodafone), Andreas Eickelkamp (CDO, FTI), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science & Analytics, Merck), uvm.

IAV ist Sponsor der Data Leader Days 2018 in Berlin

Die Data Leader Days (www.dataleaderdays.com) am 14. und 15. November 2018 im Berliner Spreespeicher sind das führende Entscheider-Event, das sich mit den Möglichkeiten und Lösungen rund um die Digitalisierung, Big Data und künstlicher Intelligenz beschäftigt. Vor allem die hochkarätigen Referenten – die Spitze der deutschen Digitalwirtschaft – ziehen dabei Teilnehmer aus der ganzen DACH-Region an, um neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu erhalten.

Als einer der global führenden Engineering-Partner entwickelt IAV die Mobilität der Zukunft. Dabei bewährt sich herstellerübergreifende Engineering in Fahrzeugen auf der ganzen Welt. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und einem unübertroffenen Kompetenzspektrum bringen die Mitarbeiter der IAV das Beste aus unterschiedlichsten Welten zusammen: Automotive- und IT-Welt, Hardware- und Software-Welt, Produkt- und Service-Welt.

Auftraggeber werden an über 25 IAV-Standorten mit mehr als 7.000 Mitarbeitern und einer erstklassigen technischen Ausstattung bei der Realisierung ihrer Projekte unterstützt – vom Konzept bis zur Serie, für das Ziel: bessere Mobilität.

Daniel Hess ist Head of Department Software & Algorithms bei der IAV und wird am zweiten Tag der Data Leader Days zu einem besonders innovativen Thema in der Automobilindustrie referieren: „Der digitale Autodoktor, von den Symptomen zur Ursache“.

Zu den weiteren Speakern gehören das Who´s Who der Datenwirtschaft, u.a. Gerhard Baum (CDO, Schaeffler), Marcus Hartmann (CDO, Pro7Sat1), Dr. Joachim Schmalzl (Vorstand, Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Brian Timmeny (Airbus), Dr. Dirk Haft (Vorstand, Wittenstein), Thomas Gottschalk (Head of BASF 4.0), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science, Merck), Tom Oelsner (Chief Innovation Officer, Heidelberger Druckmaschinen), Dr. Markus Rotter (Head of Network Analytics, Vodafone), Andreas Eickelkamp (CDO, FTI), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science & Analytics, Merck), uvm.

Zum Event anmelden können sich Teilnehmer direkt auf Data Leader Days.

Freier Eintritt für Young Professionals zu den Data Leader Days 2018

Jetzt bewerben und kostenfrei beim Spitzenevent der Datenwirtschaft am 14. oder 15. November in Berlin dabei sein!
Die Data Leader Days senden regelmäßig wichtige Impulse in die Big Data und KI-Welt aus und sind ein führendes Forum für Wissens-, Ideen- und Informationsaustausch. Die Spitzen von Anwenderunternehmen zeigen exklusiv in einem innovativen Programm mit Keynote, Präsentationen sowie Use & Business Cases auf, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz umgesetzt und zum neuen Wettbewerbsvorteil werden.

Zu den Speakern gehören die Data Leader von E.ON, Pro7Sat1, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Airbus, Wittenstein, BASF, Merck, Heidelberger Druckmaschinen, Vodafone, FTI und von weiteren Unternehmen.

Bewerbe Dich bis zum 02.11.2018 mit einem kurzen Statement, warum Du dabei sein möchtest! Schicke mir Dein Statement an linhchi.nguyen@datanomiq.de und überzeuge uns.
Ist dein Statement aussagekräftig und überzeugend, laden wir Dich kostenlos zu einem der beiden Veranstaltungstage ein.

Letzter Aufruf: Wir suchen noch genau einen Volunteer für den Data Leader Days 2018

Die Data Leader Days sind das Entscheider-Event für die Datenwirtschaft. Die Fachkonferenz hat sich seit Gründung im Jahr 2016 als eines der exklusivsten Events rund um die Themen Big Data und künstliche Intelligenz etabliert. In diesem Jahr werden die Data Leader Days erstmalig auf zwei Tage mit unterschiedlichen Schwerpunkten erweitert:

14. November 2018: Commercial & Finance Data

15. November 2018: Industrial & Automotive Data

Für alle Studenten mit Bezug zum Data Science: Wir bieten Euch Kontakte zu vielen potenziellen Arbeitgebern sowie viel Wissenswertes über Big Data und KI in der Unternehmenspraxis:

Sei Volunteer für die Data Leader Days 2018 in Berlin: www.dataleaderdays.com. Schreibe mir hier via Xing.com oder direkt an linhchi.nguyen@datanomiq.de

Microstrategy ist Sponsor der Data Leader Days in Berlin

Die Data Leader Days (www.dataleaderdays.com) am 14./15.11.2018 im Berliner Spreespeicher sind das führende Entscheider-Event, das sich mit den Möglichkeiten und Lösungen rund um die Digitalisierung, Big Data und Industrie 4.0 beschäftigt. Vor allem die hochkarätigen Referenten – die Spitze der deutschen Digitalwirtschaft – ziehen dabei Teilnehmer aus der ganzen DACH-Region an, um neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu erhalten

MicroStrategy, ein internationaler Anbieter von Software, mit der Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen, bessere Entscheidungen treffen und messbare Ergebnisse erzielen können, wird als Sponsor mit dabei sein.

Marian Plum ist Experte für Business Intelligence und nutzt sein Wissen als Senior Sales Engineer bei MicroStrategy und wird am ersten Tag der Data Leader Days zu einem besonders brisanten Thema referieren: „Wo AI auf BI trifft: Alexa, Chatbots & Augmented Reality“.

Zu den Speakern gehören das Who´s Who der Datenwirtschaft, u.a. Gerhard Baum (CDO, Schaeffler), Marcus Hartmann (CDO, Pro7Sat1), Dr. Joachim Schmalzl (Vorstand, Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Dr. Christian Schlögel (CDO, KUKA), Jürgen Urbanski (VP, Airbus), Dr. Dirk Haft (Vorstand, Wittenstein), Thomas Gottschalk (Head of BASF 4.0), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science, Merck), Tom Oelsner (Chief Innovation Officer, Heidelberger Druckmaschinen), Dr. Markus Rotter (Head of Network Analytics, Vodafone), Andreas Eickelkamp (CDO, FTI), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science & Analytics, Merck), uvm.

 

Zum Event anmelden können sich Teilnehmer direkt auf Data Leader Days oder via Xing.com (Klick).

Signavio ist Sponsor der Data Leader Days 2018 in Berlin

Die Data Leader Days (www.dataleaderdays.com) am 14./15.11.2018 im Berliner Spreespeicher sind das führende Entscheider-Event, das sich mit den Möglichkeiten und Lösungen rund um die Digitalisierung, Big Data und Industrie 4.0 beschäftigt. Vor allem die hochkarätigen Referenten – die Spitze der deutschen Digitalwirtschaft – ziehen dabei Teilnehmer aus der ganzen DACH-Region an, um neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Impulse für die eigene Weiterentwicklung zu erhalten.

Signavio, ein führender Anbieter von Software für die Modellierung und Optimierung von Prozessen, wird als Sponsor mit dabei sein und zum Thema „Process Intelligence“ referieren.

Unser Sponsor Signavio ist ein Anbieter von Business Process Management Software mit Sitz in Berlin und Silicon Valley. Signavio unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung, Überwachung und Opitmierung von Prozessen.

Christos Natsidis, Pre-Sales Consultant & Trainer für BPMN bei Signavio, präsentiert am ersten Tag der Data Leader Days 2018 die Möglichkeiten mit Process Intelligence, eine Datenanalyse zur Rekonstruktion von Ist-Prozessen und zur Analyse in Form des Process Mining.

Verpassen Sie diesen und weitere spannende Vorträge nicht und melden Sie sich jetzt zur Teilnahme an den Data Leader Days 2018 an. Anmelden können Sie sich über wenige Schritte über diesen Link via doo.net oder über diesen Link via Xing.de.

Zu den weiteren Speakern gehören das Who´s Who der Datenwirtschaft, u.a. Gerhard Baum (CDO, Schaeffler), Marcus Hartmann (CDO, Pro7Sat1), Dr. Joachim Schmalzl (Vorstand, Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Dr. Christian Schlögel (CDO, KUKA), Jürgen Urbanski (VP, Airbus), Dr. Dirk Haft (Vorstand, Wittenstein), Thomas Gottschalk (Head of BASF 4.0), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science, Merck), Tom Oelsner (Chief Innovation Officer, Heidelberger Druckmaschinen), Dr. Markus Rotter (Head of Network Analytics, Vodafone), Andreas Eickelkamp (CDO, FTI), Dr. Helmut Linde (Global Head of Data Science & Analytics, Merck), uvm.